Persönlich mache ich das Backup lieber unter Windows. Die Art und Weise, wie ich Backups mache, ist vielleicht nicht für jeden geeignet, aber es könnten ein paar nützliche Punkte dabei sein… vielleicht 
Erstens: Vermeide jegliche Art von sofortigem Spiegeln, denn wenn du dich vertippst oder etwas Böses anfängt, Daten zu löschen, wird das Backup sofort ebenfalls gelöscht.
Zweitens: Wenn du das Backup nicht zusätzlich sicherst, solltest du überlegen, es für normale Windows-Konten schreibgeschützt zu machen und nur über ein separates Login, das du nur im Backup-Profil verwendest, beschreibbar zu machen.
Meine persönliche Technik, bei der ich eine SSD zum Booten und klassische Festplatten („Rotating Rust“) für die meisten Daten nutze, ist:
Das Boot-Laufwerk von Zeit zu Zeit als Image sichern, falls es beschädigt wird. Das ist viel einfacher als eine Neuinstallation und das Suchen aller Lizenzen… Ich benutze Image for Windows, aber das ist recht technisch, es gibt auch einfachere Tools.
Ich benutze Syncback, um Daten zu sichern (einschließlich einiger häufig geänderter Daten vom Boot-Laufwerk). Es gibt eine kostenlose Version, die kostenpflichtige SE-Version reicht für die meisten vollkommen aus, obwohl ich aus anderen Gründen die Pro-Version habe. Ich habe kein Problem damit, für etwas, das mir so wichtig ist, einen moderaten Betrag zu zahlen. Außerdem wurden ein paar Funktionen, die ich angefragt habe (vielleicht haben andere auch gefragt, aber ich musste schon etwas nachhaken), hinzugefügt, wie das sequentielle Ausführen von Profilen und die Steuerung, was mit neuen Dateien/Verzeichnissen passiert (sichern, ignorieren, etc.).
Überlege dir, wie oft du Backups machen willst, denn alles, was du (oder etwas Böses) schlecht verändert hast, lässt sich dann nicht mehr rückgängig machen. Ich habe Backups vom Backup, die nicht allzu oft aktualisiert werden, sodass ich das eigentliche Backup recht häufig aktualisieren kann, ohne Daten zu verlieren.
P.S. Wenn du dir kein weiteres NAS zulegen willst, um das Backup des NAS zu sichern, funktioniert ein TR-002 gut (sofern das NAS einen schnellen USB-Anschluss hat). Ich stripe die Festplatten einfach für maximalen Speicherplatz und Performance, da Festplattenausfälle selten sind und man die doppelte Kapazität bekommt, außerdem hat das NAS Redundanz. Danach einfach an einem anderen Ort aufbewahren.