Ich habe ein gemeinsames Verzeichnis erstellt, in dem ich meine Heimvideos aufbewahre. Ich möchte sie auf meinem Smart-TV anschauen, aber mit Plex habe ich Schwierigkeiten.
Ich habe ein ts-443, Firmware-Version: 5.2.9.3451.
Ich bekomme einfach nicht raus, wie ich Plex sage, wo die Filme liegen, damit sie indexiert werden können. Ich habe Plex früher schon auf dem PC benutzt, aber inzwischen habe ich etwa 300 GB an Filmen und nicht genug Platz auf meinem PC. Ich nutze das NAS auch für PC- und Server-Backups, also ist Plex auf dem NAS die naheliegendste Lösung.
Wie ich schon gesagt habe: Nach 82 Jahren auf dieser Welt sind Anleitungen nicht mehr so mein Ding. Kann mir jemand leicht verständliche Anweisungen geben, wie ich das einrichte?
Wirklich, erklärt es mir wie einem 10-Jährigen! Nur behandelt mich bitte nicht so.
Also, ich habe es in meine Domäne eingebunden, weil ich dachte, das wäre der einfachste/beste Weg, um sicherzustellen, dass die Laufwerke gemappt werden. Ich konnte die gewünschten Ordner freigeben und sie sowohl unter Windows 11 als auch unter Server 2022 einbinden.
Ich habe angefangen, ein Backup meines PCs zu machen und nach 45 Minuten ist es fehlgeschlagen. Das Laufwerk hat die Verbindung verloren und mir wurde das gefürchtete rote X angezeigt. Ich habe den Server überprüft und auch dort haben die gemappten Laufwerke nicht funktioniert.
Ich habe das NAS und beide PCs neu gestartet und konnte die Laufwerke auf meinem Windows 11 wieder einbinden, aber beim Versuch, vom Server aus auf das NAS zuzugreifen, bekam ich eine Fehlermeldung, dass ich keine Berechtigungen habe.
In meinem Alter habe ich ehrlich gesagt weder Zeit noch Lust, geduldig zu sein. Das wird jetzt das dritte NAS sein, das ich zurückschicke.
Da ich Plex, Twonky oder Jellyfish auf dem Server laufen lassen kann, hole ich mir einfach eine PCIE-RAID-Karte für den Server und ein belüftetes Festplattengehäuse. Das hatte ich früher schon mal und es hat jahrelang problemlos funktioniert, bis die Karte kaputtging. Das war allerdings eine billige Karte, diesmal besorg ich mir eine bessere.
Das wird langsam etwas zerfasert… Eine Domain kann dir bei der Verwaltung von Benutzern/Rechten/Geräten viel abnehmen, ist aber zu Hause meistens übertrieben.
Du kannst Shares auch ohne Domain einbinden.
Dieses ARM-NAS ist ziemlich schlecht für Plex (schwache CPU und keine GPU-Unterstützung)… Mein Tipp bleibt also: Einfaches SMB-Streaming zu einem einfachen KODI-Client.
In deinem Fall ist es am einfachsten, zuerst herauszufinden, wo deine Heimvideos auf dem NAS gespeichert sind. Zum Beispiel könnten sie sich in einem gemeinsamen Ordner wie Multimedia, Videos oder einem anderen von dir erstellten Ordner befinden.
Beim Einrichten von Plex versuch bitte, diesen gemeinsamen Ordner als deine Plex-Videobibliothek hinzuzufügen:
Öffne Plex Media Server.
Füge eine neue Bibliothek hinzu.
Wähle „Andere Videos“ oder „Filme“ aus.
Wähle den gemeinsamen Ordner aus, in dem deine Videos gespeichert sind.
Lasse Plex den Ordner scannen.
Wenn Plex den Ordner nicht klar anzeigt, kann es sein, dass er unter einem NAS-Pfad wie /share/Multimedia oder /share/Videos erscheint.
Da du auch Windows-Netzlaufwerke, Domänenberechtigungen und Backup-Probleme erwähnt hast, sind diese Themen wahrscheinlich unabhängig von der Plex-Einrichtung. Falls der Ordner nicht zuverlässig zugänglich ist, empfehlen wir, ein Support-Ticket zu eröffnen, damit unser Support-Team die NAS-Einstellungen gemeinsam mit dir überprüfen kann.
Ich bin mir nicht sicher, ob das mit dem TS443 wegen des ARM-Prozessors möglich ist, aber falls du die Möglichkeit hast, Container zu nutzen, kannst du ganz einfach einen JellyFin-Server in weniger als 10 Minuten in einem Container mit dem Multimedia-Ordner bereitstellen. Danach (mit ein paar kleinen Einstellungen bei der Port-Weiterleitung, die bei der QTS-Docker-Implementierung nicht ganz perfekt ist) kannst du den JellyFin-Client auf deinem Smart-TV, deinem Laptop oder deinem Mobilgerät verwenden. Die App ist kostenlos (sowohl auf der Serverseite als auch auf der Clientseite). Ehrlich gesagt habe ich länger zwischen Plex und JellyFin geschwankt, aber für mich ist Plex mittlerweile kostenpflichtig, wenn man einige erweiterte Funktionen möchte – was bei JellyFin nicht der Fall ist. Ansonsten, wie bereits erwähnt, einfach einen Stick nehmen, auf den du Kodi installieren kannst, und los geht‘s.