Hallo,
ich möchte einen leichtgewichtigen API-WebHook-Endpunkt hosten (um WebHooks von Notion zu empfangen und verschiedene Aktivitäten auszulösen). Ich habe einen Python-Docker-Container erstellt und FastAPI installiert. Ein einfaches Hello-World funktioniert beim lokalen Testen.
Nun möchte ich das Ganze so öffnen, dass WebHooks aus dem Internet empfangen werden können. Soweit ich weiß, ist der gängigste Ansatz hierfür, einen Reverse Proxy entweder mit Traefik oder Nginx Proxy Manager einzurichten. Ich bin auch auf die eigene Reverse-Proxy-Funktion von Qnap im Bereich Netzwerkzugriff der Systemsteuerung gestoßen.
Kann mir jemand den Vorteil der einen oder anderen Option erklären? Ich bin noch sehr neu im Bereich Container und Absicherung des Zugriffs auf das NAS.
Zur weiteren Info: Ich habe das Let’s Encrypt SSL-Zertifikat für meine *.myqnapcloud.com Subdomain eingerichtet. Außerdem habe ich meine eigene persönliche Domain, die über Cloudflare läuft. Ich wollte diese gerne nutzen (und z.B. api.mydomain.com einrichten), das auf meinen FastAPI-Container zeigt. Das einzige mögliche Problem (falls es überhaupt eines ist): Ich kann meine persönliche Subdomain (api.mydomain.com) nicht direkt auf die IP meines Routers zeigen lassen, da diese nicht statisch ist. Daher zeige ich aktuell auf den Qnap-DDNS-Dienst – also: api.mydomain.com → my-subdomain.myqnapcloud.com → Router-IP → Portweiterleitung 80 und 443 zum NAS.
Vielen Dank im Voraus!