Originaltext: 使用 QNAP 的 NAS 產品的心得分享
Hallo zusammen, danke, dass ihr diesen Artikel angeklickt habt. Obwohl er etwas lang ist, handelt es sich um meine echte Erfahrung mit QNAP-Diensten – vielleicht taugt sie sogar als IT-Gruselgeschichte im Berufsleben (lach).
Vorgeschichte: Übergabe ohne Anfang und Ende & Outsourcing als IT-Sicherheitsdesaster
Als ich gerade im Bereich MIS angefangen habe, nutzte das Unternehmen QNAP NAS-Produkte. Allerdings gab es keinerlei wichtige Übergabedokumente, nur ein paar Computer-Übergabeunterlagen und Infos für neue Mitarbeiter. Die wichtigsten Server-IP-Adressen und Server-Administrationspasswörter wurden überhaupt nicht dokumentiert. Noch schlimmer: Das Unternehmen hatte die IT seit Langem an einen Kollegen der Nachbarfirma ausgelagert, die Übergabedaten waren völlig verstreut und es gab keine ordentlich etablierten IT-Sicherheits-SOPs.
Dieser externe IT-Kollege hat mir anfangs ein paar interne IT-Daten gegeben und sogar einige Passwörter mitgeteilt, aber die entscheidenden Server-Informationen hat er absichtlich zurückgehalten. Und er war ein echter Stressmacher, der mich ständig unter Druck setzte, mich schnell in die MIS-Arbeit einzuarbeiten, mich dauernd kritisierte, was ich alles nicht konnte, und mich sogar verbal schikanierte – das war wirklich psychisch belastend. Das Problem: Er hat absichtlich Wissen zurückgehalten, sodass ich die wirklich wichtigen Dinge nicht lernen konnte, hat mich aber gleichzeitig gedrängt, lauter unwichtige Techniken zu lernen, nur um dann Fehler zu finden – sogar Tippfehler wurden bemängelt. Am Ende hat unser Assistent ihn direkt als „verrückt“ abgestempelt (lach). Noch schlimmer: Manchmal hat er Dinge einfach erfunden und sich dabei als Experte aufgespielt.
Ich konnte diese Ausbeutung auf Dauer nicht ertragen und habe schließlich den Assistenten gebeten, meine Aufgaben klar von denen des externen IT-Kollegen zu trennen, um weitere Konflikte zu vermeiden. (Das ist aber wieder eine andere Geschichte…)
Die Geschichte beginnt: QNAP Selbststudium vs. Absurde Anleitung des externen IT-Kollegen
Als der externe IT-Kollege mir QNAP erklärt hat, hat er mir nur grob etwas erzählt und mich dann allein gelassen, mit der Vorgabe, innerhalb von 7 Tagen alles zu verstehen und sogar ein NAS-Benutzerhandbuch zu erstellen. Also habe ich mich gezwungen, beim Lernen gleichzeitig zu dokumentieren: Bedienoberfläche recherchieren, Screenshots machen, praktische Tests durchführen, den Support anschreiben, Cloud-Verbindung zu Google testen, externe Festplatten anschließen und Backups durchführen usw.
Unser Firmen-NAS läuft seit 6–7 Jahren und funktioniert immer noch einwandfrei. Der Festplattenzustand ist fast perfekt, Backup-Geschwindigkeit hoch, Netzwerkzugriff stabil, die Oberfläche ist sauber und intuitiv – vermutlich dank Linux-System. Das QNAP-Design ist durchdacht, jede App hat eine eigene Anleitung und ist für Einsteiger sehr benutzerfreundlich. Im Einstellungsmenü gibt es auch ein „?“ für Erklärungen, wie man Einstellungen vornimmt und Regeln befolgt – alles klar und verständlich, sodass auch ich als MIS-Neuling schnell zurechtkam.
Bei Problemen habe ich direkt den QNAP-Online-Support kontaktiert und Fragen zu Bedienung, Updates, UPS-Verbindung für automatisches Herunterfahren, NAS-Lizenzablauf usw. gestellt. Der Support war immer extrem geduldig, hat jede noch so seltsame Frage beantwortet und die Antworthistorie war vollständig, sodass ich meine früheren Anfragen nachverfolgen konnte.
Der QNAP-Support ist hochprofessionell, kennt die Produkte in- und auswendig und antwortet schnell – ein himmelweiter Unterschied zum externen IT-Kollegen. Seine Erklärungen waren oft einfach falsch, und erst nach Rückfrage beim QNAP-Support habe ich die richtigen Antworten bekommen. Das hat meine Wertschätzung für QNAP weiter gesteigert – der Support ist professionell, der externe Kollege nur ein Sprücheklopfer.
Fall 1: NAS aktualisieren
Unsere Firma hat 3 NAS-Geräte, die seit 2021 nicht mehr aktualisiert wurden. Ich fragte den externen IT-Kollegen: „Sollten wir updaten?“
Er fing an, mit technischen Fachbegriffen um sich zu werfen und warnte dramatisch vor Risiken und möglichen Problemen, wollte sich einfach drücken und hatte Angst, im Falle eines Problems verantwortlich gemacht zu werden. Dabei hatte er selbst keine Ahnung vom NAS-Betrieb und nutzte nur Fachbegriffe, um sich als Profi darzustellen.
Später habe ich direkt den QNAP-Support gefragt, der klar sagte: „Updates sind kein Problem, aus Sicherheitsgründen sollte man aktualisieren.“ Bei Bedenken solle man vorher ein Backup machen, und nach dem Update sei die Sicherheit noch besser. QNAP verspricht zudem, Updates dauerhaft bereitzustellen, die Lizenz wird nicht plötzlich entzogen.
Als ich diese Infos dem externen IT-Kollegen weitergab, fing er an herumzudrucksen, redete von Kompatibilitätsproblemen und wollte erst den Assistenten um Erlaubnis bitten, bevor er sich traute zu aktualisieren… Es war wirklich ärgerlich und gleichzeitig komisch. Am traurigsten ist, dass das Thema NAS-Update einfach liegen blieb.
Fall 2: UPS und NAS sind nicht kompatibel
Der externe IT-Kollege hat ein halbes Jahr vor meinem Einstieg ein großes Server-Update geleitet und der Firma empfohlen, eine neue USV (UPS) zu kaufen, die „Netzwerkunterstützung“ und „automatisches Abschalten“ bieten sollte. Am Ende kaufte er ein UFO-UPS-Gerät, das aber nicht kompatibel mit unseren 3 NAS ist!
Beim Schreiben des NAS-Handbuchs habe ich das UPS-Problem entdeckt und den QNAP-Support gefragt, ob UPS und NAS zusammenarbeiten. Der Support schickte mir eine Liste kompatibler UPS-Modelle und erklärte, wie man das automatische Herunterfahren einstellt. Unsere UPS unterstützt aber die Funktion „automatisches Herunterfahren bei Stromausfall“ für NAS nicht – selbst wenn sie im Netzwerk ist und die passende Software installiert ist, erkennt das NAS die UPS, aber die UPS erkennt das NAS nicht, das heißt, die automatische Abschaltfunktion ist nutzlos!
Das heißt, die UPS zeigt uns nur den Stromstatus an, aber wenn das NAS automatisch herunterfahren müsste, funktioniert die Verbindung nicht und man muss manuell abschalten… Ähm, wozu wurde beim Kauf dann die Netzwerkfunktion verlangt? Wenn man wirklich die automatische Abschaltfunktion nutzen will, muss man warten, bis die 3 NAS-Geräte ausgemustert sind und dann ein NAS kaufen, das mit der UPS kompatibel ist – das ist wirklich absurd, das Geld ist einfach futsch.
Ich habe das Problem dem Assistenten und dem externen Kollegen gemeldet. Der Assistent hat sich zwar entschuldigt und den Fehler bei sich selbst gesehen, aber es war nicht mehr zu retten. Seitdem hat sich die Einstellung des externen IT-Kollegen mir gegenüber noch verschlechtert – nach außen hin versprach er, sich zu bessern, aber eigentlich war er nur sauer, dass ich seinen Fehler entdeckt hatte, und wurde noch gemeiner. Der externe Kollege hat in Sachen NAS keine Kompetenz gezeigt, hat ohne gründliche Überlegung eine inkompatible UPS gekauft, die Lizenz ist abgelaufen und er aktualisiert nicht, kennt sich mit Lizenz- und Update-Fragen nicht aus und fragt auch nicht proaktiv den QNAP-Support. Nachdem ein Neuling (ich) ihn auf Fehler hingewiesen hat, tut er zwar so, als würde er sich bessern, ist aber eigentlich nur beleidigt. Ich kann nur sagen: Die Leute, die von QNAP geschult werden, sind wirklich Profis. Ohne eure korrekte Anleitung wäre ich von diesem externen Kollegen total hinters Licht geführt worden.
Professionalität und Sprücheklopfen – am Ende gibt es einen Unterschied
Diese Erfahrung hat mir deutlich gezeigt, dass echte IT-Profis wie der QNAP-Support Probleme wirklich lösen und ihr Wissen gerne teilen, statt mit Fachbegriffen um sich zu werfen, Unwissen zu verbergen und bei Fehlern beleidigt zu reagieren.
Die Einstellung des externen IT-Kollegen – „keine Ahnung, aber trotzdem falsche Anweisungen geben und dann noch stur bleiben“ – ist das gefährlichste IT-Sicherheitsrisiko.
Das sind meine QNAP Erfahrungen Danke fürs Lesen XD